Festakt an der HFF Potsdam zur 46. ver.di Fernsehpreisverleihung
(Berlin, 15. Juni 2010) Der ver.di-Fernsehpreis für die Sparten Drehbuch und Regie ist mit je 7.500 Euro dotiert und wird am 3. Juli in der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf« in Potsdam verliehen.
Die Preisträger des ver.di-Fernsehpreises 2010 sind
- Stephan Falk und Lars Montag für das Drehbuch zum Fernsehspiel »Tatort: Kassensturz«
- Connie Walther für die Regie zum Fernsehspiel »Frau Böhm sagt nein«
Prämiert werden damit zwei Fernsehspiele, die nach Auffassung der sieben köpfigen Jury »unter Wahrung künstlerischer Gesichtspunkte zeit- und gesellschaftspolitische Stoffe behandeln, die geeignet sind, die politische Bildung zu vertiefen«. Darüber hinaus sollen die Filme die Urteilsfähigkeit in gesellschaftspolitischen Fragen erhöhen und die Bereitschaft zum politischen Engagement für Freiheit und Demokratie anregen.
Eine ehrende Anerkennung für den Film »Über den Tod hinaus« sprach die Jury den Verfassern des Drehbuches
Benedikt Röskau und
Sylvia Leuker und für die Regie
Andreas Senn aus.
Die Preisträger werden mit einem Festakt und anschließenden Empfang in der
Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf"
in Potsdam am 3. Juli geehrt.
- Begrüßung - Frank Bsirske, Vorsitzender des Bundesvorstand der ver.di
- Grußwort des Präsidenten der Hochschule - Prof. Dr. sc Dieter Wiedemann
- Grußwort der Landesregierung Brandenburg - Staatssekretär Martin Gorholt, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur
- Laudatio zum Drehbuchpreis - Dina Bösch, Vorsitzende der Jury des ver.di-Fernsehpreises und Mitglied des ver.di-Bundesvorstandes
- Laudatio zum Regiepreis - Frank Werneke, Stellvertretender Vorsitzender der ver.di
- Verleihung der Preise - Monika Brandl, Vorsitzende des Gewerkschaftsrates der ver.di
- Musik - Barbara Thalheim, Rüdiger Krause