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Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
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ver.di - Interessenvertretung für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk

für feste, freie und arbeitnehmerähnliche Mitarbeiter.

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ist ganz in Ihrer Nähe. In jedem öffentlich-rechtlichen Sender gibt es bereits Mitglieder, die sich kennen und zu einer Gruppe zusammen geschlossen haben: Die Senderverbände. Sie sind ein Teil von ver.di und damit Ihre persönliche Verbindung zu Ihrer Gewerkschaft.
Hier werden die betrieblichen Belange diskutiert und Bedürfnise formuliert und an die richtigen Stellen weitergeleitet – damit sich was bewegt.
Wir haben die Experten für Tarifrecht, Urheberrecht, Arbeitsrecht und Medienpolitik. So gewährleisten wir eine starke Bindung an die betrieblichen Bedingungen und haben gleichzeitig die Möglichkeit, auf den Arbeitsalltag unmittelbar Einfluss zu nehmen. Und häufig sind Menschen aus den Senderverbänden auch im Personalrat.

Die ver.di-Senderverbände arbeiten dafür, dass
  • alle Kolleginnen und Kollegen in Solidarität handeln
  • ver.di ein starker Tarifverhandlungsführer ist
  • die Interessen der Arbeitnehmer erfolgreich vertreten werden
  • Entscheidungen im Sender transparent sind und im Dialog mit den Beschäftigten entstehen
Wir wollen, dass Gewerkschaft lebt und Gewerkschaftsarbeit Spaß macht – und alle Generationen an einem Strang ziehen.

Machen Sie mit. Werden Sie Teil einer starken Gemeinschaft.

Nehmen Sie persönlich Kontakt mit uns – Ihrem Senderverband vor Ort – auf. Wir freuen uns auf Sie.

Kontakt: info(at)rundfunkfreiheit.de

Latest News

  • ver.di: Demokratie und Beschäftigte von ERT haben gewonnen
    (Berlin, 18. Juni 2013) Als einen Sieg der Vernunft und des mutigen Engagements der Beschäftigten des griechischen öffentlich-rechtlichen Senders ERT hat Frank Werneke, der stellvertretende Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), die Entscheidung des Obersten Gerichtshofes in Athen und der griechischen Regierung von gestern Abend zur Wiederanschaltung des Programms bezeichnet. Die Erklärung von Regierungschef Antonis Samaras, ERT sei ein Ort der Verschwendung gewesen, sei durch nichts haltbar, sondern habe sich als Vorwand und Schutzbehauptung erwiesen, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zugunsten der kommerziellen Medienunternehmen bis zur Unkenntlichkeit zu verstümmeln, so Werneke weiter.
  • Für einen staatsfreien Rundfunk in Griechenland und Europa
    (Athen, 17. Juni 2013) Gemeinsamer Appell von der griechischen Rundfunkgewerkschaft POSPERT, dem griechischer Journalistenverband, POESY sowie der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft, ver.di: Aus Deutschland, und aus Athen, der Wiege der ersten Demokratie, richten wir den dringenden Appell an den griechischen Ministerpräsidenten Samaras, seine Entscheidung zur Zerschlagung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Griechenland unverzüglich zurück zu nehmen
  • 3. Verhandlungsrunde - Intendant und Verwaltungsdirektor bleiben stur
    (München, 14. Juni 2013) Unterstützt von kreativer Begleitmusik durch singende und musizierende Festangestellte, Freie und RentnerInnen im Innenhof des Funkhauses ging die Verhandlungsdelegation der drei Gewerkschaften ver.di, BJV und DOV motiviert in die die dritte Verhandlungsrunde zur Tarifrunde 2013. Ergebnis nach fast 4 1/2 Stunden Verhandlung: Es hat sich von Seiten des BR wieder so gut wie nichts bewegt. Man verhält sich stur. Für die VerterterInnen von ver.di, BJV und DOV ist dies Verhalten nicht länger hinnehmbar.
  • Keine "Grabesstille": Die Bildschirme flimmern, Tausende streiken und protestieren gegen die Schließung der griechischen Medienanstalt ERT
    (Athen, 13. Juni 2013) Unsere dju-Kollegin Heike Schrader berichtet aus Athen: „Die Pressekonferenz für die ausländischen Journalisten ist um 17:00 Uhr im fünften Stock“, informiert mich der Vorsitzende der Athener Journalistengewerkschaft ESIEA, Dimitris Trimis. Während es im Gebäude der griechischen öffentlich rechtlichen Medienanstalt ERT am Mittwoch (12. Juni) wimmelt wie in einem Bienenkorb, wird über Internet professionell Fernsehen ausgestrahlt. Am Stück, live und ohne Werbepause.
  • MDR: Ergebnis bei Vergütungtarifverhandlungen
    (Leipzig, 29. Mai 2013) Die Verhandlungen zu den Vergütungen für die Mitarbeiter/innen des MDR haben zu einem Ergebnis geführt: 3% ab 1.4.2013 und weitere 2,1% ab 1.4.2013. Dazu gibt es eine Einmalzahlung. Für die Freien gibt es einen wertgleichen Abschluss.