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Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
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ver.di - Interessenvertretung für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk

für feste, freie und arbeitnehmerähnliche Mitarbeiter.

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ist ganz in Ihrer Nähe. In jedem öffentlich-rechtlichen Sender gibt es bereits Mitglieder, die sich kennen und zu einer Gruppe zusammen geschlossen haben: Die Senderverbände. Sie sind ein Teil von ver.di und damit Ihre persönliche Verbindung zu Ihrer Gewerkschaft.
Hier werden die betrieblichen Belange diskutiert und Bedürfnise formuliert und an die richtigen Stellen weitergeleitet – damit sich was bewegt.
Wir haben die Experten für Tarifrecht, Urheberrecht, Arbeitsrecht und Medienpolitik. So gewährleisten wir eine starke Bindung an die betrieblichen Bedingungen und haben gleichzeitig die Möglichkeit, auf den Arbeitsalltag unmittelbar Einfluss zu nehmen. Und häufig sind Menschen aus den Senderverbänden auch im Personalrat.

Die ver.di-Senderverbände arbeiten dafür, dass
  • alle Kolleginnen und Kollegen in Solidarität handeln
  • ver.di ein starker Tarifverhandlungsführer ist
  • die Interessen der Arbeitnehmer erfolgreich vertreten werden
  • Entscheidungen im Sender transparent sind und im Dialog mit den Beschäftigten entstehen
Wir wollen, dass Gewerkschaft lebt und Gewerkschaftsarbeit Spaß macht – und alle Generationen an einem Strang ziehen.

Machen Sie mit. Werden Sie Teil einer starken Gemeinschaft.

Nehmen Sie persönlich Kontakt mit uns – Ihrem Senderverband vor Ort – auf. Wir freuen uns auf Sie.

Kontakt: info(at)rundfunkfreiheit.de

Latest News

  • Machen Sie mal Bildungsurlaub! Thema: Medien und Informationsgesellschaft
    (31. Januar 2012) Seminare nach Bildungsurlaub im Jahr 2012 aus der Reihe »Medien und Informationsgesellschaft« der ver.di GewerkschaftsPolitische Bildung gGmbH im Institut für Bildung, Medien und Kunst, Lage-Hörste. Offen für alle Interessierten.
  • Ausreichende Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Anstalten muss auch nach der Gebührenumstellung gesichert sein!
    (Berlin, 25. Januar 2012) Die KEF (Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten) hat die von ARD, ZDF und Deutschlandradio für die nächste Gebührenperiode 2013-2016 angemeldeten Finanzbedarfe geprüft – und massiv gekürzt. Die Gebührenhöhe bleibt ab 2013 auf dem jetzigen Niveau von 17,98 Euro. So schlägt es der kürzlich veröffentlichte 18. KEF-Bericht vor. ver.di hält die Beibehaltung der jetzigen Gebührenhöhe nur für gerechtfertigt, solange zeitnah nach dem vollzogenen Gebührenumstieg die Finanzbedarfe der Anstalten wieder berücksichtigt werden.
  • Tarifgespräche: NDR blockiert neue Laufbahn für Programmassistentinnen und - assistenten
    (Hamburg, 19. Januar 2012) Die seit langem versprochene Laufbahn für Programmassistenten droht am neuen Personalkonzept zu scheitern. Wir laden ein zur Diskussion am am Dienstag, 31. Januar 2012, um 10.30 Uhr, im NDR Hamburg, Betriebsteil Rothenbaumchaussee.