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Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
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ver.di - Interessenvertretung für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk

für feste, freie und arbeitnehmerähnliche Mitarbeiter.

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ist ganz in Ihrer Nähe. In jedem öffentlich-rechtlichen Sender gibt es bereits Mitglieder, die sich kennen und zu einer Gruppe zusammen geschlossen haben: Die Senderverbände. Sie sind ein Teil von ver.di und damit Ihre persönliche Verbindung zu Ihrer Gewerkschaft.
Hier werden die betrieblichen Belange diskutiert und Bedürfnise formuliert und an die richtigen Stellen weitergeleitet – damit sich was bewegt.
Wir haben die Experten für Tarifrecht, Urheberrecht, Arbeitsrecht und Medienpolitik. So gewährleisten wir eine starke Bindung an die betrieblichen Bedingungen und haben gleichzeitig die Möglichkeit, auf den Arbeitsalltag unmittelbar Einfluss zu nehmen. Und häufig sind Menschen aus den Senderverbänden auch im Personalrat.

Die ver.di-Senderverbände arbeiten dafür, dass
  • alle Kolleginnen und Kollegen in Solidarität handeln
  • ver.di ein starker Tarifverhandlungsführer ist
  • die Interessen der Arbeitnehmer erfolgreich vertreten werden
  • Entscheidungen im Sender transparent sind und im Dialog mit den Beschäftigten entstehen
Wir wollen, dass Gewerkschaft lebt und Gewerkschaftsarbeit Spaß macht – und alle Generationen an einem Strang ziehen.

Machen Sie mit. Werden Sie Teil einer starken Gemeinschaft.

Nehmen Sie persönlich Kontakt mit uns – Ihrem Senderverband vor Ort – auf. Wir freuen uns auf Sie.

Kontakt: info(at)rundfunkfreiheit.de

Latest News

  • Mitgliederversammlung des WDR
    (Köln, 5. März 2010) Der ver.di Senderverband des WDR lädt alle ver.di Mitglieder des WDR herzlich zur Mitgliederversammlung am 23.3. ein. Es wird ein neuer Vorstand gewählt und Delegierte für die ver.di Konferenzen, theamtisch geht es u.a. um die aktuellen Tarifthemen. Die Gelegenheit sich einzumischen!
  • BR verdreht Tatsachen
    (München, 28. Februar 2010) In einem persönlichen Schreiben an freie Mitarbeiter/innen behauptet der BR, daß die Gewerkschaften gegen eine bisher gängige und allseits nutzbringende Praxis wären:
    Nämlich die rückwirkende Urlaubsgewährung zur Schließung von Sozialversicherungslücken.
    Mit dieser Behauptung verdreht der BR aber die Tatsachen. Was ver.di bemängelt ist, dass der 12a-Tarifvertrag starke Einkommenseinbußen bei den Ausgleichszahlungen vorsieht.
  • NEU: MIB_DE Nr.3 - Medienpolitische Informationen aus Bayern, Deutschland und Europa
    (Februar 2010) Die Februarausgabe der MIB_DE mit medienpolitischen Beiträgen von: Frank Werneke - "Vereinte Medienpolitik im Interesse der Gesellschaft und der Medienschaffenden"; Sabine Nehls - "Der DGB: Eine Stimme für die demokratische Mediengesellschaft"; Walter Oberst - "Auf dünnem Eis: Gewerkschaftliche Medienpolitik in der Bundesrepublik Deutschland. Rückblicke – Einblicke - Ausblicke"; Tina Kolbeck - "Im Kreuzfeuer der Lobbyisten - Rundfunkräte und der Drei-Stufen-Test"; Dieter Pienkny - "Der Gesellschaft verpflichtet - Die wachsenden Aufgaben des Rundfunkrats"
  • "Fall Brender": Chance zur Reform beim ZDF nutzen
    (Berlin, 23. Februar 2010) Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) appelliert an die Politik, den "Fall Brender" für eine Neuordnung des ZDF zu nutzen: "Die Ministerpräsidenten sind dazu aufgefordert, für ein unabhängiges und staatsfernes ZDF zu sorgen", erklärte der stellvertretende ver.di-Vorsitzende Frank Werneke anlässlich der am Mittwoch stattfindenden Sitzung der Rundfunkkommission der Länder, bei der über eine Reform des ZDF-Staatsvertrages beraten wird.
  • WDR: Resolution zu ELENA
    (Köln, 4. Februar 2010) Während der Personalversammlung des WDR verabschiedeten die Teilnehmer die folgende Resolution zum Gesetz über den Elektronische Entgeltnachweis, dem sogenannten ELENA-Verfahren.